Penisvergrößerung Operation – Darauf sollten Sie achten!

Wann ist eine Penisvergrößerung sinnvoll?

Die meisten Männer entscheiden sich für eine Penisvergrößerung, um das eigene Selbstwertgefühl zu verbessern und sich mit ihrer Männlichkeit endlich wohlzufühlen. Selbst wenn keine medizinische Indikation für einen Eingriff besteht, ist der Leidensdruck durch den kleinen Penis bei vielen Patienten enorm. Oft leidet auch das Sexualleben – und zwar unabhängig davon, ob der Partner mit der Penisgröße zufrieden ist. An dieser Stelle ist es allerdings wichtig zu erwähnen, dass man nicht mit unrealistischen Vorstellungen an eine gewünschte Penisvergrößerung herangehen darf. Wahre “Wunder” mit einem Längenzuwachs von mehreren Zentimetern sind nicht machbar. Dies wird auch kein seriöser Chirurg versprechen. Es spielt daher eine besonders wichtige Rolle, sich mit seinem behandelnden Operateur ausführlich über die tatsächlich erreichbaren Ergebnisse zu unterhalten, um eine realistische Vorstellung zu erhalten und überzogene Erwartungen zu verhindern.

WELCHE PENISLÄNGE IST “NORMAL”?

Medizinisch indiziert ist eine Penisvergrößerung bei einem sogenannten Mikropenis. Der Begriff bezeichnet einen Penis, der im erigierten Zustand eine Länge von unter 7,5 cm hat. Alles, was darüber liegt, gilt aus medizinischer Sicht als „normal“. Form und Größe des Gliedes variieren allerdings generell sehr stark. Die beiste Penispumpe  findest du hier. In Deutschland liegt die durchschnittliche Penislänge im erigierten Zustand bei etwa 13 cm. Im erschlafften Zustand liegt die durchschnittliche Penisgröße der deutschen Männer bei etwa 8,6 cm.  Wie 2015 in einer groß angelegten Meta-Studie des King’s College in London herausgefunden werden konnte, belegt Deutschland hinsichtlich der durchschnittlichen Penislänge den 12. von 20 Plätzen im internationalen Vergleich. Allerdings zeigt die Studie auch auf, dass es bzgl. der Ländervergleiche methodische Unterschiede gibt (bspw. sehr unterschiedlich große Stichproben) und somit ein direkter Vergleich mit Vorsicht zu genießen ist.

DIE PENISLÄNGE IST SUBJEKTIV Häufig scheinen Männer wesentlich unzufriedener mit ihrer Penislänge zu sein, als die eigene Partnerin. Auf dieses Ergebnis kommt zumindest eine Online-Befragung mit über 52.000 Teilnehmern (siehe spiegel.de). Dieser Studie zufolge waren 85 Prozent der Partnerinnen mit der Penisgröße ihrer Partner zufrieden, aber lediglich 55 Prozent der Männer waren über ihre Penislänge glücklich. Ein Grund hierfür könnte die unterschiedliche Wahrnehmung aufgrund der Perspektive sein: Von oben betrachtet – also aus Sicht des Mannes – wirkt der Penis kleiner als aus einer anderen Perspektive. Dies wird vor allem verstärkt, wenn man einen größeren Bauchumfang hat.

KANN MAN DIE PENISLÄNGE EINES MANNES AN SEINER NASE ERKENNEN?

Über diese wie auch weitere Fragen kursieren bereits seit Jahrzehnten verschiedenste Gerüchte, die sich gerne hartnäckig halten. Doch in der bereits erwähnten Studie des King’s College ließen sich weder Zusammenhänge hinsichtlich der Nasengröße, der Größe des Zeigefingers im Verhältnis zum Ringfinger noch des Body-Mass-Index feststellen. Keines dieser Merkmale sagt demnach etwas über die Penislänge aus.  Eine Ausnahme allerdings ließ sich bzgl. der Körpergröße feststellen: So konnten die Forscher eine schwache Korrelation zwischen der Körpergröße und der Länge des erigierten Penis messen. Doch auch hier gilt, dass dieses Ergebnis vorsichtig interpretiert werden sollte. Ob es tatsächlich einen Zusammenhang gibt, müsste sich erst noch in weiteren Studien bestätigen. Hier geht es zur Studie: onlinelibrary.wiley.com Vorher-Nachher-Bilder einer Penisvergrößerung Wer mit dem Gedanken einer Penisvergrößerung mittels Hyaluronsäure oder Operation spielt, möchte neben der Suche nach dem richtigen Operateur natürlich auch wissen, wie das Ergebnis später aussehen kann. Neben der fachlichen Qualifikation und der Anzahl bereits durchgeführter Operationen, sollte man sich als Entscheidungskriterium ebenfalls Vorher-Nachher-Bilder vom behandelnden Arzt zeigen lassen. Schließlich können diese für die Entscheidung zu einer Penisvergrößerung zusätzlich helfen. Außerdem kann der Chirurg so besser aufzeigen, welche realistischen Ergebnisse zu erwarten sind.  Wir als deutsches Online-Portal dürfen laut §11 des Heilmittelwerbegesetzes seit dem 1. April 2006 keine Vorher-Nachher Bilder von operativ durchgeführten Penisvergrößerungen präsentieren. Da wir Sie aber dennoch bestmöglich informieren möchten, haben wir Vorher-Nachher-Bilder von vertrauenswürdigen Quellen recherchiert und im Folgenden für Sie aufgelistet: 1 – Penisvergrößerung Vorher 1 – Penisvergrößerung Nachher 2 – Penisvergrößerung Vorher 2 – Penisvergrößerung Nachher  3 – Penisvergrößerung Vorher 3 – Penisvergrößerung Nachher Videos zur Penisvergrößerung Im Folgenden sehen sie ein animiertes Video, das die Funktionsweise der operativen Penisvergrößerung aufzeigt:   Hier sehen Sie einen Beitrag des ZDF zum Thema Penisvergrößerung. Es handelt sich um ein Fallbeispiel eines Mannes, der seinen Penis vergrößern lassen möchte. Kosten einer Penisvergrößerung

PENISVERDICKUNG MIT HYALURONSÄURE

Die Kosten für eine Penisverdickung können nicht pauschal beziffert werden, da sie u.a. von der verwendeten Menge an Hyaluronsäure und dem Behandlungsumfang abhängen. Somit können die Kosten einer Penisverdickung mit Hyaluronsäure bei etwa 2.000 EUR beginnen. Ist jedoch eine Eigenfetttransplantation anstelle einer Hyaluronsäureinjektion gewünscht, beginnen die Kosten bei etwa 6.000 EUR. OPERATIVE PENISVERLÄNGERUNG Eine operative Penisverlängerung ist im Gegensatz zur minimalinvasiven Methode mit einem größeren Aufwand verbunden. Die Kosten belaufen sich hier auf ca. 7.000 bis 9.000 EUR. KOMBINIERTER EINGRIFF Einige Chirurgen bieten auch eine Kombination beider Behandlungsmethoden an, um ein optimales Ergebnis aus Verlängerung und Volumenzuwachs zu erreichen. Hier sind mit Kosten von ca. 9.000 bis 10.000 EUR zu rechnen.

ÜBERNIMMT DIE KRANKENKASSE DIE KOSTEN FÜR EINE PENISVERGRÖSSERUNG?

Da es sich bei einer Penisvergrößerung in der Regel um einen ästhetisch motivierten Eingriff handelt, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Eine Übernahme der Kosten für eine Penisvergrößerung von den Krankenkassen findet nur dann statt, wenn es sich um einen Mikropenis handelt und der psychische Leidensdruck dementsprechend hoch ist. Wer die Kosten allerdings nicht sofort auf einmal begleichen kann, dem bieten die meisten Ärzte und Kliniken einfache Finanzierungsmöglichkeiten an, bei denen die gewünschte OP in Raten abbezahlt wird. Finden Sie Ihre Experten für Penisvergrößerung    Penisvergrößerung / Penisverdickung mit Hyaluronsäure Die Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure ist ein schonender Eingriff, bei dem der Penis am Schaft unterspritzt wird. Der Wirkstoff Hyaluronsäure kommt bereits seit vielen Jahren in der ästhetischen Gesichtsbehandlung zum Einsatz, um Falten zu glätten und der Haut eine jugendliche Spannkraft zu verleihen (siehe Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure). Bei der Penisvergrößerung wird durch die Unterspritzung eine natürliche, wohlgeformte Verdickung erzielt. Der Penis wirkt dadurch größer und praller. Im nicht erigierten Zustand wirkt sich der Volumengewinn auch auf die Länge des Gliedes aus. Die Behandlung mit Hyaluronsäure erfolgt normalerweise nur im Bereich des Penisschafts. Oftmals ist auch eine Verdickung der Eichel gewünscht, um ein wohlproportioniertes, ästhetisches Gesamtbild zu erzielen. Die Eichel als Schwellkörper kann grundsätzlich nur bedingt verdickt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, am Eichelkranz über winzige Zugänge mehrere Hyalurondepots anzulegen. Auf diese Weise gewinnt auch die Eichel sichtbar an Umfang.

ABLAUF DER PENISVERGRÖSSERUNG MIT HYALURONSÄURE

Die Penisvergrößerung wird ambulant mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Für den Patienten ist ein Klinik-Aufenthalt von etwa zwei Stunden erforderlich, von denen etwa 20 bis 40 Minuten auf den eigentlichen Eingriff entfallen. In ausführlichen Vorgesprächen wird die Penisvergrößerung gemeinsam mit dem Patienten geplant, um die eigenen Wünsche und die medizinischen Möglichkeiten zu besprechen. Der Eingriff selbst erfolgt in einem kurzen Dämmerschlaf. Nach der Betäubung des Gliedes wird das Hyaluron mit stumpfen Mikrokanülen eingebracht. So können Verletzungen an Blutgefäßen oder sensiblen Gewebestrukturen sicher vermieden werden. Der behandelnde Arzt verteilt das Hyaluron gleichmäßig im Unterhautgewebe, bis die gewünschte Form und Größe erreicht ist. Die Eintrittsöffnung der Mikrokanüle ist etwa 1 mm groß und später nicht mehr zu erkennen. Abb.: Schematische Darstellung der Penisverdickung mittels Hyaluronsäure Nach der Behandlung wird ein Verband angelegt, da das injizierte Hyaluron sich zu Beginn noch verschieben lässt. Der Verband stabilisiert die Form und schützt den Penis vor unerwünschtem Druck. Nach etwa 3 Wochen ist die eingebrachte Hyaluronsäure vollständig mit dem Gewebe verbunden. Ab diesem Zeitpunkt ist auch Geschlechtsverkehr ohne Einschränkung möglich. Gesellschaftlich und beruflich entstehen dem Patienten keine Ausfallzeiten. Er kann am nächsten Tag bereits seinen gewohnten Verpflichtungen nachgehen.

WELCHE ERGEBNISSE SIND ZU ERWARTEN?

Bei der Penisvergrößerung wird der Penisschaft unterspritzt, sodass das Glied praller und voluminöser wirkt. Der Umfang steigt durch die Unterspritzung um durchschnittlich etwa 1 bis 2 cm, die Penislänge um etwa 2 cm im erschlafften Zustand. Eine Verlängerung des erigierten Gliedes ist nicht möglich, da die Längenausdehnung bei Erektion nur durch die Schwellkörper erzielt wird. Ziel der Penisverlängerung sollte immer ein möglichst natürliches Ergebnis sein, das die ästhetischen Proportionen des Gliedes berücksichtigt. Wird der Penisschaft zu stark unterspritzt, können Unregelmäßigkeiten auftreten. Die Penisvergrößerung ist sofort sichtbar, kann jedoch in den ersten Tagen noch mit kleinen Schwellungen, Blutergüssen oder einem leichten Missempfinden einhergehen. Nach etwa 3 Wochen hat sich die Hyaluronsäure vollständig verteilt, der Penis erscheint prall und glatt. Das erzielte Volumen bleibt bis zu 12 Monate lang vollständig erhalten. Danach wird ein Teil der Hyaluronsäure allmählich vom Körper abgebaut und kann bei Bedarf durch eine erneute Behandlung ausgeglichen werden. Etwa ein Drittel des erzielten Volumens bleibt dauerhaft bestehen.

VORTEILE EINER BEHANDLUNG MIT HYALURONSÄURE

Im Gegensatz zu unseriösen „Wundermitteln“ und operativen Eingriffen ist die Penisverlängerung mit Hyaluronsäure ein sehr sicherer Eingriff. Die Behandlung mit körperähnlicher Hyaluronsäure löst keine allergischen Reaktionen aus und wird aufgrund des schonenden Verfahrens gut vom Körper vertragen. Zudem ist der Eingriff für den Patienten schmerzfrei und mit minimalen Begleiterscheinungen verbunden. Da bei dem minimalinvasiven Eingriff keine größeren Hautschnitte vorgenommen werden, muss der Patient keine sichtbaren Narben in Kauf nehmen. Dennoch lässt sich mit der Unterspritzung eine deutlich sichtbare, spürbare und lang anhaltende Wirkung erzielen, die die Lebensqualität des Patienten erheblich steigern kann.

MÖGLICHE RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN

Bei einer Behandlung mit Hyaluronsäure ist die Gefahr von Nebenwirkungen oder Komplikationen minimal. Da Hyaluronsäure auf natürliche Weise im menschlichen Körper vorkommt, löst sie keine allergischen Reaktionen aus. Auch die Erektionsfähigkeit wird nicht beeinträchtigt, da bei dem nichtoperativen Eingriff jegliche Verletzung der Schwellkörper ausgeschlossen ist. Nach der Behandlung können leichte Unannehmlichkeiten wie Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz auftreten. Diese legen sich im Laufe der ersten Tage. In seltenen Fällen verteilt sich das Hyaluron nicht vollkommen gleichmäßig, sodass im erigierten Zustand kleine Unregelmäßigkeiten auftreten können. Diese medizinisch harmlosen Mängel können auf Wunsch des Patienten im Rahmen einer Folgebehandlung beigelegt werden. Penisvergrößerung / Penisverlängerung  Neben der minimalinvasiven Methode besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Penis operativ zu vergrößern. Im Gegensatz zur Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure geht es bei einer operativen Penisvergrößerung vor allem darum, eine optische Verlängerung des Gliedes zu erzielen. Dies ist im Rahmen der minimalinvasiven Methode nur sehr bedingt möglich. Der menschliche Penis besteht aus einem außen liegenden und einem innen liegenden Teil. Als eigentlichen Penis bezeichnen wir aber lediglich den Anteil, der außerhalb des Körpers sichtbar ist. Beide Teile haben von Natur aus ein Größenverhältnis von etwa 50:50. Ziel der operativen Penisverlängerung ist es, den innen liegenden Anteil des Gliedes nach außen zu verlagern. Dadurch kann der sichtbare Penis verlängert werden, ohne dass in die Struktur der Peniswurzel eingegriffen werden muss.

WANN IST EINE OPERATIVE PENISVERGRÖSSERUNG SINNVOLL?

Wie bei der minimalinvasiven Penisvergrößerung gilt auch für den operativen Eingriff: Eine Vergrößerung ist aus ärztlicher Sicht nur dann indiziert, wenn der Penis als deutlich zu klein bezeichnet werden kann. Das betrifft insbesondere Patienten, die unter einem Mikropenis leiden. Der psychische Leidensdruck kann im Einzelfall jedoch auch dann erheblich sein, wenn die Penisgröße aus medizinischer Sicht „im Rahmen“ liegt. Ob eine Penisverlängerung sinnvoll ist, sollte daher immer unter Berücksichtigung der persönlichen Situation entschieden werden. Nicht geeignet ist die operative Penisverlängerung, um eine überdurchschnittliche Penislänge zu erreichen oder einen sehr großen Längenzuwachs zu erzielen. Hier sind auch die behandelnden Mediziner gefordert, fachgerechte Aufklärung zu leisten und unrealistische Wünsche zu verneinen. ABLAUF DER OPERATIVEN PENISVERGRÖSSERUNG Bei der operativen Penisverlängerung werden die vorderen inneren Haltebänder des Gliedes umstrukturiert. Dies erfolgt über einen kleinen Einschnitt von etwa 3 cm Länge. Der Schnitt liegt im Bereich der Schamhaare und ist später nicht sichtbar. Die hinteren Haltebänder bleiben unberührt, sodass der Penis seine Stabilität in der Längsrichtung behält. Die Befestigung des Gliedes wird unter Verwendung von Eigengewebe nach vorne versetzt. Dadurch begradigt sich der Verlauf des Penis, der im Körperinneren von Natur aus schräg und bogenförmig verläuft. Durch die Begradigung von Schräge und Bogen wird der Anteil des äußeren Gliedes im Vergleich zum inneren Teil vergrößert. Es ist nun also ein größerer Teil des Organs äußerlich sichtbar. Durch spezielle Nahttechniken ist es möglich, die Penisverlängerung ganz ohne Verwendung von Fremdgewebe wie etwa Silikon durchzuführen. Auch die Peniswurzel bleibt unberührt und damit die darin liegenden Gefäße, Nerven sowie die Harnröhre. Eine Hauttransplantation ist nicht erforderlich, da die vorhandene Haut von Penis und Hodensack für die Umstrukturierung ausreicht. WELCHE ERGEBNISSE SIND BEI EINER PENISVERLÄNGERUNG ZU ERWARTEN? Der Größenzuwachs des Gliedes ist abhängig davon, wie die vorhandene Bandstruktur aussieht und in welchem Neigungswinkel der Penis im Körperinneren verläuft. Generell können Patienten mit einem Zuwachs von etwa 3 bis 6 cm rechnen. Dabei sollte jedoch immer bedacht werden, dass das Ergebnis im individuellen Fall nicht unbedingt dem Maximal-Ergebnis entsprechen muss. Auch nach einer operativen Penisverlängerung wird ein sehr kleiner Penis in den seltensten Fällen der durchschnittlichen Penisgröße entsprechen. Gerade bei einem sehr kleinen Penis oder einem Mikropenis lässt sich jedoch oftmals eine deutliche Verlängerung erzielen. Für den Betroffenen kann dies eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität und des eigenen Selbstwertgefühls bedeuten. MÖGLICHE RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN Wie jeder operative Eingriff birgt auch die operative Penisverlängerung Risiken. Dies gilt insbesondere für Behandlungen durch Anbieter, die mit ungewöhnlich niedrigen Preisen oder unrealistischen Ergebnissen werben. Ein seriöser Arzt sollte den Patienten im Vorfeld ausführlich beraten und über mögliche Risiken aufklären. Das Risiko einer funktionellen Störung ist bei einem operativen Eingriff gering, da die Peniswurzel nicht verändert wird. Komplikationen können jedoch nie vollkommen ausgeschlossen werden. Einige Patienten neigen außerdem zu überschießender Narbenbildung. In diesem Fall kann der Arzt für einen gewissen Zeitraum das Tragen eines Nachsorge-Streckgerätes empfehlen. Zudem kann sich aufgrund der durchtrennten Stützbänder der Neigungswinkel ändern: d.h. der Penis kann im erigierten Zustand etwas weniger nach oben stehen bzw. mehr nach unten zeigen, als dies vor der Operation der Fall war. Dies hat jedoch keine funktionellen Beeinträchtigungen. Sensibilitäts- oder Erektionsstörungen kommen sehr selten vor.